Hallo, wir sind’s. Die freundlichen Damen und Herren vom Empörungsmagazin. Wir wollen uns an dieser Stelle kurz vorstellen, damit Ihr uns böse angucken könnt, wenn wir uns mal zufällig begegnen sollten.

Khesrau Behroz
echauffiert sich über alles, was den Weltfrieden bedroht. Er wäre gerne Mister Universe, denn dann könnte er tatsächlich etwas gegen Ungerechtigkeit und Hungersnot tun. Weil er aus Afghanistan kommt und damit laut eigenen Aussagen “voll viele Nahtoderfahrungen” sammeln konnte, ist er der Integrations-Beauftragte beim Echauffier und Quoten-Ausländer.

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Fabian Raith
echauffiert sich über Anti- Amerikanismus, Hippietum und Biodeutsche. Aufgrund seiner ursprünglich bayerischen Heimat konnte er allerlei Traditionen und Werte in die Redaktion einbringen, welche auf den ersten Blick reaktionär anmuten und es erst auf den zweiten Blick auch sind.

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Sören Musyal
echauffiert sich über alles, was die Ruhe des Alltags erschüttert oder gar mutwillig zu zerstören vermag. Es läge also nahe, dass er den ganzen Tag damit verbringt, sich aufzuregen, umher zu keifen und Menschen mit pädagogisch wertvollen Vorträgen zu nerven, um sie ihren verqueren Weltbildern zu entreißen.

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Patrick Stegemann
echauffiert sich über die viele unnötige Empörung, die zu spät kommenden Bahnen, jungen Menschen, MigrantInnen usw. zuteil wird. Hey! Echauffiert euch! Aber richtig!

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Paul-Ruben Mundthal
echauffiert sich über Leute, die sich über Schnee echauffieren, seinen Nachbarn und über Studenten. Wenn er KW-Student wäre, würde er jeglichen außeruniversitären KW-Gesprächsstoff abschaffen, ist er aber eben nicht. Weiterhin kann er Bürokratie, Bafög-Ämter und die Universitätskommunikation seiner Uni nicht leiden.

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